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HDR bedeutet High Dynamic Range und bezieht sich auf das Kontrastverhältnis in einem Bild.
Wie oben zu sehen ist, kann man sich bei Fotobelichtungen entscheiden ob man einen sehr hellen Teil des Bildes richtig belichtet haben möchte oder einen eher dunklen Teil. Im zweiten Fall sind dann z.B. die hellen Bereiche deutlich überbelichtet.
Will man nun sowohl in den hellen als auch in den dunklen Bereichen einer Szene auf dem Foto etwas erkennen, kann man aus mehreren unterschiedlich lang belichteten Bildern ein HDR-Bild machen, welches ein deutlich höheres Kontrastverhältnis bietet als ein herkömmliches Bild.
Da HDR-Bilder auf heute üblichen Geräten (Monitor, Druck) nicht darstellbar sind, sie können bis zum 200-fachen des normalerweise darstellbaren Kontrastumfangs enthalten, erstellt man nun mittels Tone Mapping ein Bild, welches normal darstellbar ist, aber nach Möglichkeit über- und unterbelichtete Bereiche vermeidet.
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— tobi 2162 Tage zuvor #